Haben Sie etwa Geld zu verheizen ???

  • Wollen Sie ein Haus kaufen und wissen, wie gut die Dämmung ist?
  • Haben Sie die Fassade gedämmt, das Dach isoliert oder die Fenster austauschen lassen und wollen das Ergebnis übeprüfen?
  • Haben Sie zu hohe Energiekosten?
  • Bildet sich Schimmel an einem Außenwandbereich und Sie wissen nicht warum?
  • Sie heizen und Ihrem Nachbarn ist es zu warm?

Wenn Sie eine dieser Fragen mit “Ja” beantwortet haben, dann sollten Sie über eine thermographische Inspektion Ihres Hauses nachdenken.

Thermografie erleichtert Sanierungsplanung Wer seine Immobilie energetisch sanieren möchte, der braucht zunächst einmal eine vernünftige Bestandsaufnahme. Die Thermografie erlaubt uns den sprichwörtlichen Blick hinter die Fassaden des Hauses und offenbart dabei bislang unbekannte Energielecks. Mit der Wärmebildkamera wird ein Gebäude von außen und innen aufgenommen. Die Kamera erkennt dabei unterschiedliche Oberflächentemperaturen und setzt sie farblich um.

Voraussetzungen / Bedingungen

  • Wetter: keine Sonneneinstrahlung / Niederschlag / Nebel / Wind > 1 m pro Sek.
  • Temperaturunterschied Außen / Innen von min. 14 °C
  • Begehbarkeit um das Objekt
  • geschlossene Fenster und Außentüren
  • gleichmäßig beheizte Räumlichkeiten (offene Innentüren) über min. 8 Std.
  • Außenwände frei von Möbeln (Luftraum von min. 1 Meter)

Wärmebrücken und feuchte Wände lokalisieren
Dank der Thermografie lassen sich unter anderem Wärmebrücken an Balkonen, Heizungsni-schen und Rollladenkästen lokalisieren. Feuchte Wände können sich ebenfalls als kühle Punkte auf dem Thermogramm abzeichnen. Gut eignet sich das Verfahren auch zur Beurtei-lung von verputztem Fachwerk oder zum Aufspüren von Fehlstellen in Dämmungen. Gerade bei alten Häusern, die im Laufe der Jahrzehnte mehrfach umgebaut wurden, verbergen sich Dämmprobleme in den Dächern und Fassaden, durch die unbemerkt Energie verloren geht. Die Thermografie macht das Problem sichtbar und ist der erste Schritt zur Sanierung, denn Wärmebrücken müssen in jedem Fall beseitigt werden. Sie kosten Energie, und an den kal-ten Bauteilen schlägt sich erfahrungsgemäß schnell Feuchtigkeit nieder. Bleibt sie unbe-merkt, bildet sich dort Schimmel.